2.304 Sätze für die Wissenschaft

Deckenskulptur im Max-Planck-InstitutDie Wissenschaftler des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften erforschen etwas, womit jeder von uns täglich zu tun hat: menschliche Wahrnehmungsprozesse und Gehirnaktivitäten. Wie verstehen wir Sprache? Welche Gehirnregionen arbeiten zusammen, wenn wir Appetit haben? Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigen sich die Wissenschaftler hier.

Sprecher für wissenschaftliche Experimente

In Vergangenheit habe ich als Proband an der ein oder anderen Studie teilnehmen dürfen und mich durch die freundlichen Mitarbeiter immer sehr Willkommen gefühlt. Umso mehr freut es mich, dass ich nun als Sprecher auch eine andere Seite des Experiments kennen lernen durfte. Der Auftrag: sprechen Sie bitte 768 Sätze jeweils drei Mal. In Summe: 2.304 Sätze für die Wissenschaft.

Worum es im Experiment geht… das ist geheim. Aber als Proband können Sie mich bald im Max-Planck-Institut hören. Keine Sorge, dann nicht mit allen 2.304 Sätze.

Ahoi, Radiopreis 2015!

Bald geht es wieder nach Hamburg, in eine der schönsten Städte Deutschlands zum Deutschen Radiopreis 2015. Was für eine Ehre, auch in diesem Jahr wieder für den Pool der ARD-Hörfunksender arbeiten zu dürfen. Am 3. September ist es dann soweit: während sich die Kolleginnen und Kollegen der Branche ausnahmsweise einen Abend selbst in den Mittelpunkt stellen, sind wir aus der Live-Redaktion wieder in Kollegengesprächen, Nachrichtenminuten und Beiträgen deutschlandweit zu hören. Apropos, wir hören uns!

Absolvent der Mitteldeutschen Journalistenschule

141016_Volozeugnis_MWEndlich, zu meiner journalistischen Ausbildung gehört nun ein erfolgreich abgeschlossenes Volontariat. Damit geht auch ein Jahr an der Mitteldeutschen Journalistenschule (MJS) vorüber, welches vor allem durch seine praxisnahe Ausbildung geprägt ist.

Überreicht wurde das Zertifikat von Michael Hiller, dem Geschäftsführer des Deutschen Journalistenverbandes Sachsen und MJS-Leiterin Prof. Tamara Huhle. »Wir hoffen, Sie bleiben dem Journalismus treu«, gab mir Hiller auf den Weg.